Der Druck von Kalendern ist für viele Unternehmen ein jährliches Ritual. Doch das Jahr 2026 bringt neue Möglichkeiten – von umweltfreundlichen Papieren bis hin zu anspruchsvollen Veredelungen und kreativen Formaten. Wenn Sie bisher immer „das Gleiche wie immer“ bestellt haben, ist es an der Zeit, das zu ändern. Wir schlagen vor, wie Sie Ihren Unternehmenskalender auffrischen können, ohne Ihr Budget zu erhöhen.
1. Druck von Kalendern als Bildwerkzeug
Bis vor einigen Jahren war ein Kalender hauptsächlich ein Vehikel für Termine und Logos. Heute kann er eine Erweiterung Ihrer Corporate Identity und Ihres Brandings sein. Was können Sie hinzufügen, um einen Mehrwert zu schaffen?
- Leckerbissen über Ihre Marke neben ausgewählten Tagen,
- Zitaten, Unternehmensslogans oder CSR-Slogans,
- dezente Illustrationen, die zur grafischen Linie passen,
- saisonale QR-Codes, die zu aktuellen Kampagnen führen.
saisonale QR-Codes, die zu aktuellen Kampagnen führen.saisonale QR-Codes, die zu aktuellen Kampagnen führen.
2. Papier – nicht nur Bilderdruck
Der Druck von Kalendern auf 170g Bilderdruck ist der Standard. Aber ist es auch der beste? Je nach Zweck sollten Sie andere Papiere in Betracht ziehen:
- Munken Polar – naturweiß, unbeschichtet, Prestige,
- RecyStar Nature – 100% recycelt, leicht cremig, FSC-zertifiziert,
- Keaykolour – in der Masse gefärbt, wenn Sie sich bei der Grundfarbe austoben wollen,
- CircleOffset White – eine umweltfreundliche Alternative zur matten Kreide.
Es ist auch zu bedenken, dass Papier nicht nur das Aussehen, sondern auch das Gewicht der Sendung beeinflusst.
3. Format und Design – oder wie man sich abhebt
Der A3-Wandkalender ist ein Klassiker, aber im Jahr 2026 sollte man breiter denken:
- 4-Monats-Wandkalender mit Platz für Notizen,
- A6-Format Pyramide caleDer A3-Wandkalender ist ein Klassiker, aber im Jahr 2026 sollte man breiter denken:ndars mit originellen Grafiken (ideal für Büros),
- Notizbuch-Kalender mit Perforation, die der Benutzer abreißen und als Erinnerungskarte verwenden kann.
- Faltbare Lattenkalender, die sich gut für den Postversand eignen.
Magnete, Aufhängelöcher oder eine verlängerte Rückseite mit Platz für die Kontaktdaten des Unternehmens sind ebenfalls interessante Ergänzungen.
4. Erweiterungen – ein Detail, das die Arbeit erledigt
Der Druck von Kalendern kann auch eine Gelegenheit sein, Qualität zu zeigen – nicht nur beim Inhalt, sondern auch bei der Verarbeitung. Zunehmend beliebt sind:
- Soft-Touch-Folie – fühlt sich angenehm an, matt,
- UV-Selektivlack – für das Logo oder die Grafik des Monats,
- Heißprägung – Gold oder Silber,
- Blindprägung – ein eleganter Effekt, bei dem das Papier ohne Farbe „eingedellt“ wird.
All diese Maßnahmen sorgen dafür, dass Ihr Kalender nicht in einer Schublade landet, sondern das ganze Jahr über beim Empfänger bleibt.
5. Druck von Kalendern mit Personalisierung – der Hit bei Kleinauflagen
Der Digitaldruck ermöglicht es Ihnen heute, personalisierte Kalender in kleinen Auflagen herzustellen. Das können Sie:
- den Namen des Kunden oder Partners hinzufügen,
- legen Sie spezielle Veranstaltungen auf bestimmte Tage,
- einen Kalender für ein bestimmtes Team oder eine bestimmte Niederlassung erstellen.
Die Personalisierung erhöht das Engagement – und mit Auflagen von 50-100 Stück ist es eine kostengünstige Lösung.
Zusammenfassung
Das Drucken von Kalendern muss keine langweilige Aufgabe zum Jahresende sein. Er kann ein großartiges Marketinginstrument, ein ästhetisch ansprechender Imageträger und vor allem ein nützliches Geschenk sein, das die Kunden tatsächlich nutzen werden. Im Jahr 2026 lohnt es sich, darüber nachzudenken: Was kann ich anders machen? Und lassen Sie den Kalender wirklich für Ihre Marke arbeiten.






